Dienstag, 29. Oktober 2013

Sonntag 20. Oktober

Am Sonntag den 20. Oktober waren wir alle Zuhause , und haben verschiedenste Eindrücke erlebt.
Ich habe zusammen mit unseren Austauschpartnern bei einer Freundin übernachten, wir haben viele Filme geschaut und uns zuvor Cookies gebacken.
Am nächsten Morgen bin ich relativ früh wieder Heim gefahren um mich dort zu richten, denn meine Host - Family hatte vor , mit mir eine Bootstour über den Fluss bis hin zum Meer mit den Stränden zu fahren. Sie haben ein Haus am Fluss , da ist es normal ein eigenes Boot zu besitzen, denn es ist sogar zügiger als das Auto in dieser Gegend.
Wir sind an Seerobben vorbeigefahren und haben uns Downtown vom Wasser aus angesehen, bis wir am Strand des Meeres gelangt waren.
Es war eine wunderschöne Aussicht, und ich habe mich sofort wie auf Sylt gefühlt ( die Strände ähneln sich sehr arg ).
Anschliessend machten wir uns mit einem Zwischenstopp bei "Orange Lief" um ein "Frozen Joghurt" zu kaufen, auf den Heimweg.
Als wir wieder Zuhause angekommen waren, mussten wir erstmal unseren Hund aus dem Wasser retten, da er hineingefallen war , und nicht richtig schwimmen kann.
Schon war der Tag zum Großteil vorüber, ich habe noch ein bisschen mit meinem Handy in Facebook geschrieben , bis es Abendessen gab und ich mich anschließend erschöpft von den ganzen Eindrücken ins Bett zum schlafen legte.

Vincent


Freitag, 25. Oktober 2013

Mittwoch, 16. Oktober

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Der erste ganze Tag in den amerikanischen Gastfamilien konnte beginnen. Nachdem wir alle früh aufstehen mussten, um pünktlich um 7:30 Uhr in der Schule zu sein, trafen wir uns mit unseren Austauschpartnern zu einem 'Welcome Breakfast'. Nach einer freundlichen Begrüßung von den amerikanischen Deutschlehrern und dem Direktor der High School, hatten wir uns alle sehr viel zu erzählen.
Nach einer halben Stunde ging es dann für uns Deutsche für den Rest des Tages mit in den Unterricht. Für die meisten Deutschen war es interessant zu sehen, wie ein typischer Schultag ihrer Austauschschüler aussieht. Denn einige Unterschiede gibt es schon: Jeder Lehrer hat seinen eigenen Raum und die Hausaufgaben scheinen hier noch mehr zu sein, als bei uns in Deutschland.
Um 14:20 Uhr war der erste Schultag um und den Nachmittag verbrachten alle unterschiedlich. Manche trafen sich mit anderen Austauschschülern, andere lernten ihre Familie besser kennen.
Zum Abschluss des Abends gab es ein gemeinsames Dinner in der Schule zu dem auch die Familien eingeladen waren.

- Sophie

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Freitag, 18. Oktober

Am Freitag ging es nach Newburyport, wo wir in 2er oder 3er Gruppen eine Schnitzeljagd durch die Stadt gemacht haben und da wir alle den Preis gewinnen wollten haben wir uns natürlich angestrengt.
Zum Mittagessen ging es dann für ein paar weiter in die nächste Pizzeria. Danach sind wir dann erstmal wieder nach Hause oder zu Freunden gegangen.
Abends haben sich die meißten noch das Football Spiel in der Schule angeschaut und anschließend ging es nach Downtown um noch eine heiße Schokolade zu trinken.
Später fielen wir dann müde in unsere Betten und freuten uns auf das anstehende Wochenende.

- Maren

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Montag, 21.10.2013

Am ersten Tag der neuen Woche ging es wieder einmal in die Schule. Aber heute stand etwas ganz besonderes auf dem Programm. Fast alle der deutschen Schüler mussten ihre vorbereiteten Referate in verschiedenen Klassen vortragen. Mal auf Deutsch, mal auf Englisch. Die Referate präsentieren unsere Gegend und was es dort besonderes gibt, wie zum Beispiel die Schwarzwälderkirschtorte oder Freiburg. Nach der Schule ging es mit den Austauschpartnern nachhause, man relaxte mit Freunden oder was man sonst so machen wollte. Ein Paar gingen auch in die nahegelegene 'Shopping Mall', wo es wieder mal hies: Shoppen, Shoppenshoppen...Am Abend gingen einige der deutschen Schüler mit oder ohne ihre Austauschpartner zum Field Hockey Spiel der Schulmannschaft. Dort lief eine Spendenaktion für Personen mit Krebs. Am Ende konnte sich die Schule freuen denn wir gewannen 2:0. Alles in allem ein wiedermal ein sehr gelungener Tag.

Simon H.

Samstag, 19.Oktober

Samstag, 19. Oktober:
Heute war der erste Tag den wir komplett in unseren Gastfamilien verbracht haben. "Family Time" war angesagt.
Am Morgen fuhr ich mit meiner Familie zum nicht allzu weit entfernten Strand in Plum Island, wo wir einen kurzen Spaziergang mit dem Hund am Strand entlang unternahmen und das schoene Wetter und die Meeresluft genossen.
Nachdem ich am Nachmittag ein bisschen gechillt und Football geschaut habe, machte ich mich am Abend mit meinem Austauschpartner und noch ein paar anderen Deutschen und ihren Austauschpartnern auf zu Connors Farm. Dort gab es ein "Haunted Cornfield", also ein Maislabyrinth indem man erschreckt werden sollte und eine "Zombie Safari Paintball", bei der man als Zombies verkleidete Menschen mit Paintball abschiessen konnte. Leider waren dort die Warteschlangen sehr lang, aber wir stellten uns trotzdem an. Nach zwei Stunden unertraeglicher Wartezeit gingen wir dann schliesslich doch aus der Schlange und absolvierten zuerst das Haunted Cornfield, wo man nicht so lange warten musste. Danach konnten wir uns aber doch noch bei Paintball anstellen und mussten nicht mehr so lange warten. Nachdem wir dann mit einer (Paintball)Pistole bewaffnet auf einem Traktoranhaenger stehend die Zombies erschiessen konnten, sind wir dann alle erschoepft wieder nach Hause gefahren.

Simon K.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Donnerstag, 17. Oktober

Am Donnerstag, den 17.10, haben wir unsere Austauschpartner in die Schule begleitet und haben uns ihren Unterricht angeschaut. Als die Schule um 14 : 30 zuende war, haben wir uns zum Apfelpflucken getroffen. Mit den Eltern ging es nach ciberhill, wo es riesige Felder mit Apfelbäumen gibt. Jeder Schüler hat eine Tüte bekommen und dürfte diese mit Äpfeln füllen. Als jeder seine Tüte gefüllt hatte, haben sich alle noch mit einem Apfeldounat gestärkt, bevor es wieder nach Hause ging. Den Abend haben wir mit unseren Gastfamilien verbracht und hatten Spaß.

Isabelle

Freitag, 18. Oktober 2013

Sonntag, 13. Oktober

Sonntag

Leider war heute der letzte Tag in New York, der Stadt die allen ans Herz gewachsen ist.
Nach dem Frühstück ging's auf zur U-Bahn Station um zur Freiheitsstatue zu fahren.
Nach einer Ewigkeit und Komplikationen, weil zwei von unserer Gruppe die U-Bahn verpasst haben (namen werden nicht genannt :D) kamen wir endlich am Hafen an.
Nach einer windigen Schiffsfahrt durften wir alle die berühmte Freiheitsstatue von Nahem sehen und natürlich jede Menge Bilder machen.
Durch ein Referat wurden wir näher über die Freiheitsstatue informiert.
Am Abend hatten Frau Koch und Herr Waninger eine Überraschung zum Abschluss für uns geplant.
Nach einer spannenden U-Bahnfahrt mit jeder Menge Grübeleien wo's hin geht haben wir's dann endlich erfahren:
ein Rollercoaster-Adventure-Park direkt am Meer .
Da war die Aufregung natürlich groß.
Nach zwei tollen Stunden voller Adrenalin und Spaß und leckeren Hotdogs sind wir alle zurück ins Hotel gefahren.
Der letzte Tag in New York wurde  in vollen Zügen ausgenutzt und genossen.

- Sarah

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Montag 14.10.13 & Dienstag

Okey Montag war der Uebergangstag zwischen New York City und Newburyport.
Morgens ging es ziemlich frueh los: wir verliessen das Hotel in NY und kamen dann mit U-Bahn und Bus nach Boston und dann von dort mit dem Zug nach Rockport. Als wir so gegen 18 Uhr ankamen mussten wir erstmal etwas essen. Die eine Haelfte goennte sich Beef and Pizza und die andere ging weiter Richtung Meer zum Fisch essen. Den Abend verbrachten die Meisten im Grunde gleich. Zuerst etwas Sport im Fitnessraum und dann in das hotelleigene Hallenbad mit Whirpool bis wir um 22 Uhr rausgeworfen wurden. Wlan war im ganzen Hotel zum Glueck auch vorhanden. Nach der Nacht in der jeder genuegend Schlaf abbekommen hat gab es ein ziemlich gutes Hotelfruehstueck. Der Bus nach Newburzport ging erst Nachmittags deswegen hatten wir noch genug Zeit um uns das schoene, idyllische, kleine Hafenstaedtchen Rockport anzuschauen.

Schon waerend der Fahrt im gelben traditionellen Schulbus waren einige (Maedels) ziemlich aufgeregt vor der Begegnung mit dem Amerikanern. Als wir ankamen waren dann doch eigentlich alle relativ beeindruckt von der Highschool und waernd wir im Macbook Raum warteten kamen so nach und anch unsere Partner und holten uns ab.
Dann fuhr jedes frisch gefundene Paar nach Hause und man fing an sich kennen zu lernen. Schnell stellte sich bei einigen heraus ob es zwei angenehme Wochen werden oder eben nicht. Ich denke abends war jeder von uns ziemlich k.o. und schlief schnell ein.

- Dominik


Montag, 14. Oktober 2013

Donnerstag, 10. Oktober

Donnerstag, 10.10.13

Nach der chaotischen Anreise nach New York ging es am 10. Oktober gleich am morgen früh weiter. Die erste Nacht im Hotel und das leckere Frühstück verbrachten alle super. Mit noch viel Müdigkeit im Leib, machten wir uns auf nach Manhattan. Dort gingen wir zuerst aufs Empire State Building, um einen Ausblick auf New York zu gewinnen. Leider war das Wetter nicht so gut, sodass die Aussicht zwar sehr beeindruckend aber auch sehr disig war. Sobald alle ihre obligatorischen Bilder auf der Aussichtsplattform gemacht haben, war der Abgang wieder an der Reihe. Auf sicherem Boden angekommen, liefen wir die Fifth Avenue entlang bis hin zum Eingang des Central Parks. Ab da gab es 2 Stunden Zeit um zu essen oder die Läden abzuklappern. Dabei fiel die Wahl oft auf den riesigen Apple store, denn es hatte sich schnell verbreitet, dass man dort die Wlan-Verbindung kostenlos nutzen konnte um Nachrichten nach Deutschland zu versenden. Anschließend gingen wir alle gemeinsam durch den Central Park und stoppten beim Strawberry Field, wo wir noch ein kurzes Referat zum Central Park hörten. Der nächste Programmpunkt sah es vor ins American National History Museum zu gehen, welches aus dem Film " Nachts im Museum" berühmt ist. Dort verbrachten wir 1,5 Stunden und schauten uns verschiedene Skelette von Meerestieren und Dinosaurier an. Am späteren Nachmittag dann, nahmen wir die Metro zum Times Square, das Highlight des Tages. Für viele war es das erste Mal dort und so war das Staunen
über die riesigen  beleuchteten Werbetafeln erstmal groß. Am Times Square hatten wir dann Zeit um Abendessen und shoppen zu gehen. Voll gegessen und bepackt mit Tüten machten sich die kaputten Waldkircher wieder auf den weg ins Hotel, wo alle gleich voll Vorfreude auf den kommenden Tag ins Bett fielen!

- Franziska ;)

Sonntag, 13. Oktober 2013

Samstag, 12. Oktober

Samstag 12.10.2013:      
Unser dritter Tag im Big Apple startete mit einem Besuch im "Museum of Modern Art", bei dem wir 90 Minuten Zeit hatten, Werke von Monet, Picasso, Magritte, Hopper oder Van Gogh zu bewundern.
Als wir um 12 Uhr wieder die Straßen von New York betraten, machten wir uns auf den Weg nach Chinatown, besichtigten aber auch (im Vorbeigehen) Little Italy.
Nach etwas Zeit zum Essen und Shoppen entschieden wir uns, uns weiter Richtung Brooklyn Bridge zu begeben und genossen die wunderschöne Aussicht auf die Skyline um das Chrysler Building und das One World Trade Center.
Nach Überqueren der Brücke begaben wir uns ein weiteres Mal zum Times Square, um ein weiteres Mal eine kleine Essens- (und Shopping- ) Pause einzulegen, bevor wir unseren- mal wieder sehr  anstrengenden- Tag auf dem "Top of the Rock" des "Rockefeller Centers" beendeten.

- Urs

Freitag, 11. Oktober

Freitag, 11.10.13
Der zweite Tag in der größten Stadt der USA. Gleichzeitig der 17. Geburtstag von Daniel. Nach dem Geburtstagslied singen beim Frühstück und das sehr süße Donut Paket fürs Geburtstagskind gings auf zur UN. Wir bekamen eine Führung durch das sehr große Gebäude. Sitzungssäle, Human Rights und Unicef Hilfspakete wurden gezeigt. Nach der einstündigen Führung stärkten wir uns mit Mittagessen im Grand Central Station. Weiter ging es zum Ground Zero, der Gedenkstätte des 9/11. Wir hörten uns das Schüler Referat an. Alle Blicke waren nach oben gerichtet zum höchsten Gebäude der USA. Dem One World Trade Center. Ebenso stand auf dem Programm die für seine Finanzen bekannte Wall Street. Wieder hörten wir uns ein Referat an. Die Gruppe hatte großen Spaß, Passanten durch Applaussattaken zu verunsichern. Nach dem ging es wieder zu dem Lieblingsplatz von vielen: Times Square. Zeit zum shoppen und bummeln. Zur Feier des Tages gingen wir alle zusammen ins Kino. Die Einigung, welcher Film geschaut werden sollte fiel zuerst schwer, wir schaffen es dennoch. Der Film "we're the millers"  war unterhaltsam und wir Schüler freuten uns auf einen bequemen Sitzplatz. Endlich konnten wir die doch schmerzenden Füße baumeln lassen und die Rücken von den schweren Rucksäcken befreien. Um halb elf waren wir erschöpft und müde im Hotel.

-Sabet

Freitag, 11. Oktober 2013

Mittwoch, 9. Oktober

Mittwoch, 9. Oktober

Abflug:

Heute mussten alle sehr früh aufstehen, denn um 6 Uhr ging es schon los.
Von unserem Schulhof führen wir mit dem Bus in Richtung Frankfurt. Mit dieser Schrottkarre kamen wir allerdings nur bis zur Hälfte der Strecke, ein Reifen hat sich mit einem Knall verabschiedet.
Gestrandet auf einer Park-Ausfahrt, versuchte Hr. Waninger, die männliche Begleitung unserer Gruppe, vergeblich den Reifen des Busses zu wechseln.
Glücklicherweise kam, wenn auch zu spät, ein Ersatzbus der uns dann endlich zum Flughafen am Rande von Frankfurt brachte. Unser Flieger war jedoch schon weg, also mussten wir den Flug umbuchen. Später, um 13 Uhr verließen wir dann endlich den Flughafen in einer Boeing 747 nach Philadelphia. Die 8 Stunden vergingen "wie im Flug", schließlich konnten wir uns jede Menge Filme ansehen, u.a. "Hitchcock" und "The Heat". Das Flugzeugmenü war nicht gerade breit gefächert, vom Geschmack ganz zu schweigen.
Als wir dann endlich in Philadelphia ankamen, konnten 9 Glückliche unserer Gruppe schon früher fliegen, der Rest musste auf Einen anderen Flug warten, der ständig aufgeschoben wurde. Spät in der Nacht sind die verbliebenen 13 dann auch nach New York geflogen, das lange Warten hat sich (mehr oder weniger) gelohnt, man konnte  die gesamte Skyline Manhattens bei Nacht betrachten, was sehr sehr schön ist.
Ungefähr gegen 2 Uhr Nachts sind dann die restlichen mithilfe eines Busses (und Fr. Kochs Talent im Kartenlesen) im Hotel angekommen.
Alles in Allem war der 9. Oktober ein sehr ereignisreicher Tag für uns alle.

- Daniel